Ronda Lagorai

Mountainbiketour in den Dolomiten – 2014 2016 ????

Das Wetter in diesem Sommer ließ sehr zu wünschen übrig, und somit war nicht viel mit Biken, Klettern usw. Auch die Planung zur Ronda Svizzera lag irgendwie auf Eis, und plötzlich steht der Herbst vor der Tür. Also wohin zum Biken, oder fällt heuer alles ins Wasser (im wahrsten Sinne des Wortes...)?
Die (überaus spontane) Lösung lautet Grand Tour Dolomiti Lagorai, oder auf das Motto dieser Website adaptiert: Ronda Lagorai. Leider verlief die Tour heuer ganz und gar nicht nach unserer Vorstellung. So mussten wir aus gegebenen Anlass, trotz perfektem Herbstwetter die ganze Unternehmung am zweiten Tag in Moena abbrechen, kehrten mittels der hiesigen öffentlichen Verkehrsmittel nach Levico Terme zurück, und traten am nächsten Tag sichtlich verdrossen die Heimreise nach Salzburg an. Aber aufgeschoben ist bekanntlich nicht aufgehoben, weshalb wir im nächste Jahr bestimmt erneut zur Ronda Lagorai aufbrechen werden. Alle Fotos zum ersten Anlauf für die Ronda Lagorai Mountainbiketour im Herbst 2014 gibt"s im News blog.
  • Vom Valsugana über den Passo Manghen ins Val di Fiemme


    1. Etappe
    Von Levico Terme geht es auf einer asphaltierten Straße am See entlang in Richtung Pergine und dann weiter bergauf durch das Fersental (Val dei Mocheni). Am Ende der asphaltierten Straße fährt man auf einem Schotterweg zum Passo del Palù di Calamento – 200 Höhenmeter Schieben inklusive. Nach teils schwerer Singletrailabfahrt geht’s auf Asphalt hoch zum legendären Rennradpass Passo Manghen und in rauschender Fahrt hinab zum Etappenziel in Cavalese.
    63 Kilometer | 2500 Höhenmeter | 2000 Höhenmeter
  • Von Predazzo um die Latemargruppe und ins Val di Fassa


    2. Etappe
    Auf dem Radweg nach Predazzo und per Lift zum Feudopass. Auf Asphalt nach Obereggen, auf Forstwegen zum Karersee, hoch zum Passo Costalunga und runter nach Moena. In Pozza mit der Kabinenbahn hoch nach Buffaure, auf dem Weg 643 bis Sèla dal Brunéc. Runter nach Canazei und per Radweg nach Mazzin, wo man ins Val de Vajolet und nach Ciampedie hochkurbelt. Runter nach Vigo di Fassa und Moena. Alternative: easy auf dem Radweg von Canazei bis Moena.
    98 Kilometer | 2100 Höhenmeter | 3900 Höhenmeter
  • Über Passo Lùsia und Val Venegia nach San Martino


    3. Etappe
    Zum morgendlichen Warmkurbeln fährt man von Moena 300 Höhenmeter bergwärts zur Talstation der Kabinenbahn Ronchi-Le Cune. Hier hat man die Qual der Wahl: entweder in wenigen Minuten mit der Seilbahn hinauf oder auf steiler Forststraße (8 km/1000 Hm) zum Passo di Lùsia. Auf faszinierendem Panoramatrail talwärts zur Malga Bocche und runter nach Paneveggio. Von der Fahrstraße zum Passo Valles zweigt eine breite Schotterstraße ins Val Venegia ab, die zur berühmten Almhütte Baita Segantini unter den Nordabstürzen der fast 3200 Meter hohen Cimon della Pala führt. Auf der asphaltierten Passstraße oder ab Pisoni auf einem netten und leichten Trail erreicht man das Bergsteigerdorf San Martino di Castrozza.
    36 Kilometer | 1700 Höhenmeter | 1400 Höhenmeter
  • Über den Passo Cinque Croci nach Telve Valsugana


    4. Etappe
    Im Schatten der Dolomitengruppe Pale di San Martino geht es bergab, durch das Tal von Primiero, dann ansteigend von Fiera di Primiero zum Gòbberapass und weiter nach Canal San Bovo. Von hier aus weiter zuerst auf der asphaltierten Straße und dann auf einem Schotterweg 20 Kilometer hoch zum Passo Cinque Croci. Nach dem atemberaubenden Blick auf das Bergmassiv Cima d’Asta wartet eine 18 Kilometer lange Talfahrt hinab zum Etappenziel in Telve Valsugana.
    78 Kilometer | 2000 Höhenmeter | 2900 Höhenmeter
  • Das Grande Finale im milden Valsugana


    5. Etappe
    Die letzte Etappe führt von Telve zurück nach Levico. Zuerst geht es auf Asphalt nach Torcegno und dann weiter zur Malga Colo und Malga Trenca. Auf kleinen Wegen, alten Saumpfaden und Singletrails nach La Bassa. Von hier aus weiter immer abfallend bis Pergine. Hier führt dann ein Radweg am Caldonazzosee entlang zum Startpunkt der Ronda Lagorai in Levico Terme.
    56 Kilometer | 1600 Höhenmeter | 1700 Höhenmeter
Zur detaillierten Planung der einzelnen Etappen und unterwegs benötigt man das folgende Kartenmaterial:
  • Kompass Wanderkarte 154, Bozen und Umgebung
  • Kompass Wanderkarte 75, Valsugana, Trento, Piné, Levico, Lavarone
  • Kompass Wanderkarte 618, Val die Fiemme
  • Kompass Wanderkarte 683, Trentino (optional)

Ronda Ortles

Mountainbiketour in Südtirol – Herbst 2013

Nach der Ronda Grande im Jahr 2008 und dem Watzmann-Mont Blanc Alpencross 2009 stehen die Zeichen heuer für ein erneutes Mountainbike-Unternehmen in Südtirol gut. Sollte das Wetter sich im Sommer noch etwas stabilisieren, und somit dann auch der Schnee in den höheren Regionen zurückgehen, brechen wir Ende August nach Latsch auf. Ob wir auf der Tour auch den einen oder anderen Berggipfel erklimmen, wird sich noch herausstellen. Fest steht, dass es diese Runde um die höchste Erhebung in Südtirol in sich hat, und wir gut daran tun, die kommenden Wochen für Biken mit schwerem Gepäck zu nutzen. Alle Fotos zur Mountainbiketour rund um den Ortler und Berichte zu den einzelnen Etappen gibt es im News blog.
  • Das Ultental


    1. Etappe
    Samstag, 21. September: Von Latsch zur Haselgruberhütte
  • Südlich des Cevedale


    2. Etappe
    Sonntag, 22. September: Von der Haselgruberhütte zum Rifugio A. Bozzi
  • Abseits des Gaviapasses


    3. Etappe
    Montag, 23. September: Vom Rifugio A. Bozzi zum Rifugio Forni
  • Ins Veltin


    4. Etappe
    Dienstag, 24. September: Vom Rifugio Forni nach Grosio
    Mittwoch, 25. September: Von Grosio zum Lago di Cancano
  • Überm Stilfers Joch


    5. Etappe
    Donnerstag, 26. September: Vom Lago di Cancano auf die Rötlspitze (3026 m) und nach Sulden
  • Über das Madritschjoch


    6. Etappe
    Freitag, 27. September: Von Sulden auf die Hintere Schöntaufspitze (3325 m) und nach Latsch
Die Streckenübersicht mit Höhenprofil aus dem MountainBIKE Magazin ist eine gute Ausgangsbasis für die Vorbereitung zur Tour. Zur detaillierten Planung der einzelnen Etappen und unterwegs benötigt man die Kompass Wanderkarte 072, Nationalpark Stilfser Joch, und unter Umständen die Kompass Wanderkarte 95, Nonstal für die 1. Etappe. Für ambitionierte Biker, welche darüber hinaus den Ortler oder einen der benachbarten Gipfel besteigen möchten, empfiehlt sich die Kompass Wanderkarte 72, Ortler/Ortles, Cevedale.

Watzmann - Mont Blanc

Mountainbike Alpencross – Sommer 2009

Die Watzmann-Ostwand ist mit 1700 Metern die höchste Wand der Ostalpen, der Mont Blanc mit 4810 Metern der höchste Berg der Alpen. Dazwischen liegen mehr als 1100 Kilometer Wegstrecke und über 26000 Höhenmeter, ein Höllenritt der Superlative mit Highlights ohne Ende. Watzmann-Besteigung per pedes, dann per Bike durch den Nationalpark Berchtesgadener Land, über den Wildkogel-Trail am Großvenediger und an den Krimmler Wasserfällen vorbei über das Pfitscher Joch nach Südtirol. Über die hohen Übergänge am Schneeberg und Eisjöchl hinunter ins Vinschgau und zu den Dynamite Trails am Stilfser Joch. Weiter durch das Puschlav und Veltlin zum Comer See und Lago Maggiore. Am Lago di Orta vorbei über die Penninischen Alpen zum Gran Paradiso und hoch über dem Aostatal zum Mont Blanc, dem Dach der Alpen. Alle Fotos zum Watzmann-Mont Blanc Alpencross gibt's im News blog
Die Streckenübersicht sowie das entsprechende Höhenprofil aus dem MountainBIKE Magazin (Ausgabe 07/2005) sind eine gute Ausgangsbasis für die Vorbereitung zur Tour. Zur detaillierten Planung der einzelnen Etappen und unterwegs benötigt man die Kompass-Karten 14, 29, 37, 44, 53, 85, 86, 90, 91, 92, 93, 96, 97 und 670, sowie die IGC-Karten 9 (Ivrea Biella) und 10 (Monte Rosa).

Ronda Grande

Mountainbiketour in den Dolomiten – 2008

Alle Highlights der bleichen Berge auf einer unvergleichlichen Runde. Aus dem Grödner Tal hinauf zur Seiser Alm und über den Schlern zum Rosengarten, um die Marmolada über Padonkamm und Pralongia zum Falzarego-Pass, durch den Schlund der Tofane zum Misurinasee am Cristallo, um das fantastische Gestirn der Drei Zinnen auf die Sennesalp, zwischen Peitlerkofel und Geisler-Gruppe zum Raschötz. Unterwegs auf geschichtsträchtigen Steigen nahe am Abgrund der schroffen Kalkzinnen, auf breiten Schotterstraßen über die Hochalmen mit herrlichen Brotzeithütten, auf steinigen Militärtrails mit tollen Panoramen. Alle Fotos zur Ronda Grande Mountainbiketour gibt"s im News blog
  • Über den Schlern


    1. Etappe
    Sonntag, 21. September: Von Lajen nach Tiers
  • Um den Rosengarten


    2. Etappe
    Montag, 22. September: Von Tiers nach Canazei
  • Vis-a-vis der Marmolada


    3. Etappe
    Dienstag, 23. September: Von Canazei nach Arabba
  • Durchs Travenanzestal


    4. Etappe
    Mittwoch, 24. September: Von Arabba nach Cortina d'Ampezzo
  • Um die Drei Zinnen


    5. Etappe
    Donnerstag, 25. September: Von Cortina d'Ampezzo zur Senneshütte
  • Naturpark Puez Geisler


    6. Etappe
    Freitag, 26. September: Von der Senneshütte auf den Peitlerkofel (2875 m) und nach Villnöß
    Samstag, 27. September: Von Villnöß auf den Sas Rigais (3025 m) und nach Lajen
Die Streckenübersicht mit Höhenprofil sowie eine Beschreibung der Ronda Grande Dolomiten-Mountainbiketour aus dem MountainBIKE Magazin (Ausgabe 10/2001) sind eine gute Ausgangsbasis für die Vorbereitung zur Tour. Zur detaillierten Planung der einzelnen Etappen und unterwegs benötigt man folgendes Kartenmaterial:
  • Kompass-Karte 54, Bozen und Umgebung
  • Kompass-Karte 55, Cortina d'Ampezzo
  • Kompass-Karte 56, Brixen
  • Kompass-Karte 59, Sellagruppe, Gröden, Seiseralm